- Workshop 1
Handeln als Kunst - Kunst als Handeln: Was Unternehmen und die berufliche Bildung von Kunst und Künstlern lernen können
Prof. Dr. Michael Brater, GAB, München
Von Arbeitnehmern wird immer häufiger kreatives und flexibles Handeln verlangt. Die unkonventionelle Arbeitsweise von Künstlern kann dafür Impulse und Ideen liefern. Im Workshop wird gezeigt, wie kreatives Handeln im Beruf gefördert werden kann, um mit unsicheren Handlungssituationen besser umgehen zu können. Auch die dazu notwendigen Bedingungen in Betrieben werden erläutert. Künstlerische Übungen zeigen, wie kreatives Handeln erfolgreich in den Berufsalltag integriert werden kann.
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Informationen zu den Workshops
- Workshop 2
Pecha Kucha & Co. - Neue Arten Wissen und Ideen zu präsentieren
Sabine Behle, behle. Unternehmensberatung, Bielefeld
In einer Welt der um Aufmerksamkeit konkurrierenden Informationen möchten wir unsere eigenen Inhalte wirkungsvoll präsentieren. Da ist es wichtig, eine informative sowie attraktive Form der Darstellung zu wählen. Pecha Kucha strebt genau dies an. Jeder Powerpoint-Vortrag ist an das 20x20-Prinzip gebunden (20 Folien, jeweils 20 Sekunden Laufzeit). Reduktion und Visualisierung sind dabei die Mittel, mit denen in knapp sieben Minuten ein Inhalt frisch, straff und eindrucksvoll vermittelt wird. Teilnehmer dieses Workshops erhalten eine Vorabinformation.
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- Workshop 3 - ausgebucht -
Bewältigungsstrategien für die Arbeit von Morgen - Effektiver Umgang mit Wissen und Informationen
Prof. Dr. Matthias Ballod, Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg
Ob bei der Arbeit oder privat, ob allein oder in der Gruppe, wir alle müssen jeden Tag eine Unmenge von Informationen be- und verarbeiten. Das Nebeneinander von analogen und digitalen Informationen ebenso wie die Gleichzeitigkeit vieler Anforderungen führt häufig zu Stress und Überforderung. Jeder verfügt zwar über Strategien zur Informationsbewältigung, aber unbewusst und jeder über andere. Im Workshop wird exemplarisch zielführendes Verhalten aufgezeigt, wie sich komplexe Informationsanforderungen systematisch und einfach lösen lassen.
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- Workshop 4
Portfolio-Erstellung: Vom Sammeln zum Überzeugen
Susanne Rolf-Dietrich, Coaching / Beratung, Bünde
Um eigene Kompetenzen zu dokumentieren und zu präsentieren setzen sich immer häufiger Portfoliostrategien durch. Welche Chancen bietet der Einsatz des Portfolios im Personalmanagement und der Personalentwicklung? Was gehört in ein Portfolio, wenn es kein Sammelbecken werden soll? Wie lese ich als Personaler ein Portfolio? Diese Fragen und weitere werden im Workshop aufgegriffen. Viele Informationen zu Portfolios und Reflexionsmöglichkeiten im Bewerbungsverfahren werden für Personalmanager und Bewerber angesprochen. Dieser Workshop bietet die Möglichkeit der Reflexion der eigenen Biografie.
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- Workshop 5
Demografiewissen kompakt: Demografiecheck in Unternehmen - darauf kommt es an
Silke Bode, Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin, Dortmund
Bei der Bewältigung des demographischen Wandels in Unternehmen ist derzeit weniger ein Erkenntnis- als ein Umsetzungsproblem erkennbar. Das Beratungskonzept durch Demografielotsen ist als Hilfe zur Selbsthilfe angelegt. Sie erhalten im Workshop Impulse für die Analyse und Gestaltungsvorhaben zur Durchführung eines Demografie-Checks, einer Altersstrukturanalyse und der darauf folgenden Maßnahmenplanung in Unternehmen. Angesprochen werden sowohl Personalentwickler in Unternehmen als auch Interessierte, die sich für die Ausbildung zum Demografielotsen interessieren.
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- Workshop 6
Management by Generations - Lebensereignisorientiertes Personalmanagement (LEP)
Dr. Sascha Armutat, DGFP e. V., Düsseldorf
Lebensereignisse wie die Geburt der Kinder oder die Pflege der Angehörigen sind größere Einschnitte in der persönlichen und beruflichen Biografie. Sie betreffen in ihren Konsequenzen nicht nur das Individuum, sondern mittelbar auch das Unternehmen als Arbeitgeber. Lebensereignisorientiertes Personalmanagement (LEP) geht davon aus, dass die Lebensereignisse der Mitarbeiter in der Personalarbeit berücksichtigt werden müssen. Im Workshop erfahren Sie, wie ein LEP in Unternehmen eingeführt werden kann und welche Faktoren dafür notwendig sind.
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- Workshop 7
Arbeitsfähigkeit stärken - Burnoutprävention im Unternehmen
Sabine Benzin, Matthias Hodel-Elfeldt, DELPHI INSTITUTE International, Frankfurt a.M. / MünchenDie Teilnehmer erhalten einen umfassenden Einblick in die Tücken der Entstehung und des Verlaufs von Burnout. Wir beschreiben und konkretisieren aus Sicht des DII die 4 zentralen Verantwortlichkeiten in Unternehmen für die Burnoutprävention.
Der Impulsvortrag befasst sich, ausgehend von der jetzigen verhängnisvollen Situation, auch mit den Aspekten einer zukünftig grundsätzlich veränderten Wahrnehmung des Burnoutsyndroms. Der nach der Pause stattfindende Workshop ist praxisorientiert. Wir vermitteln anhand von Übungen, Tests und eigenen Modellen konkrete Anregungen, wie Burnoutprävention in Unternehmen künftig idealerweise gestaltet werden kann. Der Fokus liegt hierbei sowohl auf dem Unternehmen selbst, - damit auf Fragen von Kultur, Struktur und Organisation - als auch auf dem Verhalten der in den Unternehmen verantwortlich handelnden Menschen.
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